Absolutely Sweet Marie
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Absolutely Sweet Marie - Matthias Müller, Steffen Faul, Alexander Beierbach, Max Andrzejewski - copyright by Sandra Schuck Steffen Faul, trumpet
Matthias Müller, trombone
Alexander Beierbach, saxophone
Max Andrzejewski, drums

 




NEWS

Wir freuen uns über die Veröffentlichung unserer zweiten CD! Mit "Anothe Side Of Blonde On Blonde" haben wir Bob Dylans gesamtes "Blonde on Blonde" Album in unseren Kosmos geholt.

We are happy about our second release! With "Another Side Of Blonde On Blonde" we play Bob Dylan´s complete "Blonde on Blonde".


Absolutely Sweet Marie, Another Side Of Blonde On Blonde, Tiger Moon Records, TMR 003
Absolutely Sweet Marie
Another Side Of Blonde On Blonde
TMR 003

released May 24th, 2016
on
> TIGER MOON RECORDS


Absolutely Sweet Marie, Roads, Doves And Other Stuff, Tiger Moon Records, TMR 001
Absolutely Sweet Marie
Roads, Doves And Other Stuff
TMR 001

released November 1st, 2014
on
TIGER MOON RECORDS


SOUND  




UPCOMING CONCERTS

08.04.2016 - Rudersport, Wiesbaden

22.04.2016 - Jazztage, Freiberg

07.05.2016 - Jazz in E Festival, Eberswalde

03.07.2016 - Jazz an der Lohmühle, Berlin



INFO

Die Band ABSOLUTELY SWEET MARIE setzt sich mit der Musik von Bob Dylan auseinander.

Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans. In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammermusikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.

Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden. Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen. Roads, Doves And Other Stuff ist die Debüt-CD des Quartetts und zugleich die erste Veröffentlichung des neuen Berliner Labels TIGER MOON RECORDS.


The band ABSOLUTELY SWEET MARIE examines the music of Bob Dylan.

Four musicians, all of them rooted in Jazz and improvised music, transform Bob Dylans work with the tools of their own musical backgrounds. With three horns and drums, the band creates a caleidoscope of sounds and grooves: fragile, chamber-music-like parts meet dense collective improvisations, the sound of a Brass-Band collides with polyphonic layers.

Sometimes the musicians arrange a whole Dylan song for ABSOLUTELY SWEET MARIE, or put it in a new musical context, but often it is only a fragment of a song that serves as a starting-point and provides the material for a new original composition.



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PRESSE

Leipziger Volkszeitung - 28. August 2015 - von Dr. Ulrich Steinmetzger

" ... Das klingt gleichermaßen nach Brass Band wie nach kunstvoll verschränkter Kammermusik, jongliert nur mit Partikeln der Originale, kann grooven oder in einem polyphonen Geflecht mäandern, an sakrale Posaunenchöre erinnern oder in freien Jazz abheben. ... "

rbb-Kulturradio - April 2015 - von Ulf Drechsel
„Bob Dylan gehört zu den Säulenheiligen der Pop-Geschichte. Seine Songs wurden unzählige Male von anderen Musikerinnen und Musikern bearbeitet oder "gecovert", wie man sagt. Auch jazzige Versionen gibt es von seinen Kompositionen. Aber keine andere Band findet einen gleichermaßen abstrakten wie respektvollen und originellen Zugang wie das ungewöhnlich besetzte, nach einem Song vom 1966er Dylan-Album "Blonde on Blonde" benannte Quartett aus Berlin.”

Jazz ´n´ More - Januar 2015 - von Michel Estermann

„ … Melodiezitate und Phrasen werden aufgenommen und improvisatorisch weitergeführt, sodass durch das Ausgangsmaterial eigenständige Kompositionen entstehen. Das Quartett lässt eine Vielfalt an Klangfarben und Grooves entstehen und mit viel Spielwitz und Free-Jazz-Ansätzen Neues aufkommen. … eine große Freude, Bob Dylan mal auf diese Weise zu genießen. … "

Fidelity - Januar 2015 - von Hans Jürgen Schaal
„ … Dylans kleine Songs mutieren dabei zu unberechenbaren Blas-Ereignissen, einer wildwüchsigen Mixtur aus Marsch und Walzer, Cool Jazz und Blues, Dixie und Fanfare und mit beherzten Ausflügen in die Free-Jazz-Improvisation. Das Quartett um den Saxophonisten Alexander Beierbach macht das mal bewusst grobschlächtig, mal betont feinsinnig, aber immer mit ganz eigener Note. … "

Zitty Berlin - November 2014 - von Thomas Winkler
„ … Eine Jazzband nimmt die Songs des als Literaturnobelpreisträgers gehandelten Bob Dylan und lässt ausgerechnet die Texte weg. Klingt aber trotzdem gut, was das Quartett um den Saxofonisten Alexander Beierbach da mit "Sad Eyed Lady Of The Lowlands" oder "All Along The Watchtower" veranstaltet. ...“

taz – taz.plan – 06. November 2014 – von Tim Caspar Boehme
” … Wer seine Lieblings-Dylan-Nummern unbedingt mitsingen möchte, kommt vielleicht nicht immer auf seine Kosten, dafür geht der Versuch, sich Dylan in einem ungewohnten Vokabular zu nähern, bestens auf. Die Songvorlagen sorgen für eine – gelegentlich rudimentäre – Struktur der Nummern, und der oft an Free Jazz gemahnende Ansatz überführt die Songs in eine Form, mit denen sich die Band vor ihrem Vorbild verneigt, ohne sich selbst als Künstler darüber zu vergessen.”

Jazzthing – November 2014 – von Wolf Kampmann
” … ein introspektives Hörvergnügen für offene Ohren mit Dylan-Faible.”

Tune Doctor – Oktober 2014
“Who are Absolutely Sweet Marie? Well they are Four German musicians rooted in Jazz and transform Bob’s music with brilliant originality. A fusion of sounds and grooves, like nothing you have ever quite heard before.” >visit Tune Doctor

JazzPages – Oktober 2014 – von Klaus Mümpfer
“Die abwechslungsreiche CD überrascht immer wieder mit neuen Ausdrucksformen, und Klangfarben und ist in ihrer Konzeption weit mehr, als eine Übernahme der Dylan Kompositionen. Roads, doves and other stuff“ ist die erste CD auf Beierbachs neuem Label „Tiger Moon Records“ – ein gelungenes Debüt.” zum ganzen Artikel auf >Jazzpages

taz – taz.plan – 04. September 2014 – von Tim Caspar Boehme
” … Das Quartett hat einen Weg gefunden, die Songs von Bob Dylan so in Jazz-Arrangements zu übersetzen, dass man andächtig staunen muss.”

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