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Der Saxophonist Alexander Beierbach wurde 1971 in
Stuttgart geboren.
1992/93 studierte er an der Jazz & Rock Schule Freiburg bei
Tom Timmler.
1993-98 studierte er am Fachbereich Musik der Johannes Gutenberg -
Universität Mainz bei Thomas Bachmann und Peter Reiter.
Arbeit in verschiedenen Formationen, unter
anderem:
- Gunter Hampels Next Generation (Jazz & Hip Hop)
- Beierbach-Brenner-Fischer (Sax-Bass-Drums Trio)
- Full Circle (neunköpfiges Berliner Kollektiv)
- Andreas Hertels Composer´s Voice (Modern Jazz)
Seit Ende der 90er komponiert und arrangiert
Alexander Beierbach auch für Saxophon-Quartett. Aus einer
Auftragskomposition, der Vertonung der Ballade 'Der Erlkönig'
anlässlich der Feierlichkeiten zum Goethe-Jahr 1999 in Frankfurt
am Main, entsteht das Saxophon-Quartett Die vier linken Hände.
Seit 2002 lebt und arbeitet er als freischaffender
Musiker in Berlin, wo er 2005 sein Quartett The Tigers of Love
gründet. Neben The Tigers of Love ist er dort derzeit
auch in
verschiedenen anderen Bestzungen tätig; darunter das frei
improvisierende Quartett Horntribe von Florian Juncker und
das
Sextett Gleichwiederda um
Anke
Lucks.
Seit 2007 spielt Alexander Beierbach in
internationalen Bands wie dem deutsch/norwegischen Quarett Karma Sample und dem Quintett Yuma Yuma mit MusikerInnen aus
Frankreich Norwegen und Dänemark.
2010 gründet er das Trio BROM und seit 2011 spielt er im neu
gegründeten Jazz Orchester des Pianisten und Komponisten Hannes
Zerbe.
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